In den USA gilt Buick als Einstiegsmarke für das Premiumsegment
Der im Jahr 1903 in der US-Autostadt Detroit gegründete Pkw-Hersteller Buick wurde bereits kurz nach der Entwicklung seines ersten Prototypen Bestandteil des später General Motors (GM) getauften Firmenimperiums. Im GM-Konzern wurde Buick unterhalb der Luxusmarke Cadillac als Einstiegsmarke für das Premiumsegment positioniert. Zwar hatte Buick bis in die 1990er Jahre mit dem Skyhawk oder Skylark auch kleinere Limousinen, Coupés oder Kombis im Programm. Der Schwerpunkt lag jedoch traditionell auf Fahrzeugen der Mittel- oder Oberklasse. Während Buick außerhalb Nordamerikas auch in China als Marke etabliert wurde, blieben die Modelle des Herstellers in Europa als Importwagen eine seltene Erscheinung.
Limousinen, Kombis, Coupés, Cabriolets, SUV und Vans von Buick Zu den Traditionsmodellen von Buick zählten in der Mittelklasse seit den 1960er Jahren die Baureihen Century, LeSabre sowie der Regal. Gebaut wurden die Modelle in zahlreichen Karosserieversionen als Limousinen, Coupés, Cabriolets und Kombis. In der Oberklasse bestimmten lange Zeit die Electra, Riviera und Park Avenue die Modellpolitik. Seit dem Jahr 2004 reduzierte Buick seine Modellpalette auf die Limousinen LaCrosse und Lucerne sowie auf das Sport Utility Vehicle (SUV) Buick Enclave, das den Buick Rainier und Rendezvous nachfolgte. Mit dem Terraza bot der Hersteller bis zum Jahr 2007 zudem eine Großraumlimousine an.